ORCID-Integration in die Forschungsplattform

Im Dezember starten wir mit der Entwicklung für die ORCID-Integration in die Forschungsplattform Alexandria. ORCID ist eine eindeutige Identifikation (ID) für Forschende. Alle interessierten Forscherinnen und Forscher können sich kostenlos auf ORCID registrieren. ORCID ist eine Non-Profit-Organisation und wird von grossen Wissenschaftsförderorganisationen und Verlagen, aber auch von Universitäten und Forschungseinrichtungen getragen.

Die Integration in Alexandria wird neue Möglichkeiten eröffnen: So können Forschende mit ihrer ORCID Publikationen vom ORCID-Service importieren. Oder aber aus Alexandria auf der ORCID-Plattform hinterlegen.
Voraussichtlich im ersten Quartal wird die Neuerung auf der Forschungsplattform aufgeschaltet.
Link: https://orcid.org

OR

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Neue Funktionen: Zitation, Export, alternative Metriken, Newsletter

Das heute veröffentlichte Update der Forschungsplattform enthält neue Funktionen und einige Fehlerkorrekturen:

Zitation & Export

Auf der Detailseite eines Publikationseintrages erscheint in einem etwas veränderten Layout nun die Zitation der Publikation. Diese kann per copy&paste weiterverwendet werden. Zudem lässt sich die Zitation auch exportieren, bei Bedarf in verschiedenen Formaten.
Die vollständige Zitation wird nun auch in den Listen angezeigt, so dass bereits dort z.B. auch die Zeitschrift, in welcher ein Artikel erschienen ist, ersichtlich wird (der Export einer ganzen Liste im angezeigten Zitationsformat ist ebenfalls neu direkt möglich).

Neues Layout & Funktionen

Alternative Metriken

Gleich unterhalb der Zitation werden in der Detailansicht neu Angaben zu der Nutzung dieses Eintrages angezeigt. Diese Angaben stammen entweder von EBSCO (der Metasuche der Universitätsbibliothek) oder aus diversen sozialen Medien. Eine Voraussetzung dafür ist, dass eine DOI bei der Publikation eingetragen wurde. Wer mehr Informationen erhalten möchte, klickt auf „see Details“.

Altmetrics PlumX - details

Fehlerkorrekturen

Neben diversen kleineren Korrekturen werden neu auch wieder die Herausgeberwerke in der eigenen Publikationsliste angezeigt. Leider werden nun aber alle Publikationen in der Webliste angezeigt, bei denen man als Forscher/in als Herausgeber aufgeführt wurde, also auch Kapitel eines herausgegebenen Buches. Wir sind noch am Abklären, wie dieses Problem gelöst werden kann. In der PDF-Publikationsliste, welche über die Profilseite einer Forscherin oder eines Forschers abrufbar ist, werden jedoch keine solchen Kapitel ausgegeben.

Newsletter

Neu werden im monatlichen Newsletter auch die Zusammenfassungen der neuesten Publikationen aufgeführt (sofern diese eingetragen sind). Leider führte diese Änderung anfangs September dazu, dass die externe Newsletter-Software fälschlicherweise nochmals den März-Newsletter verschickt hat, weil die Software die Einträge nicht aktualisieren konnte. Inzwischen ist dort der Fehler behoben worden.

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Weshalb nicht ResearchGate (oder Academia.edu oder…)?

Auch wenn Plattformen wie ResearchGate viele hilfreiche Dienste für Forschende anbieten, gibt es gute Gründe, weshalb alle Schweizer Universitäten ein eigenes Repository betreiben:

  • Die Daten, die Sie als Forschende in ResearchGate oder einer vergleichbaren Plattform eingeben, gehören nicht Ihnen, sie gehören nicht der Universität St. Gallen, sie gehören ResearchGate. Es gibt keine Möglichkeit, diese Daten zu exportieren oder anderweitig für sich zu nutzen.
  • Unsicher: Eine zuverlässige Archivierung übernimmt kein privater Anbieter (Researchgate, Academia.edu). So wie diese Dienste boomen, können sie auch schnell wieder verschwinden oder aufgekauft werden (siehe LinkedIn, welches von Microsoft gekauft wurde).
  • Unsicherheit Nr. 2: die Rechte-Situation auf diesen Plattformen ist unklar, erste Verlage haben bereits Benutzer dazu gezwungen, die hinterlegten (Verlags-)PDFs zu entfernen.
  • Rechte: Verlage erlauben die Hinterlegung der «post print»-Version einer Publikation (textgleich mit gedruckter Version) NUR auf Universitätsservern oder auf privaten Homepages, falls überhaupt.
  • Unter anderem deshalb fordert auch der Schweizer Nationalfonds SNF eine Hinterlegung von geförderten Publikationen auf institutionellen Repositories oder privaten Homepages:
    «Green Road of Open Access (OA): researchers funded by the SNSF are obligated to, at least, self-archive their work in an institutional or specialist repository or on their personal website in addition to having it published in a journal (provided that there are no unsurmountable legal or technical obstacles).» [Quelle: SNF]
  • Auch die HSG fordert von ihren Forschenden, dass sie ihre Publikationen im Repository der Universität St. Gallen, der Forschungsplattform Alexandria, hinterlegen (siehe Open Access Reglement).

So selbstverständlich eine Bibliothek zu einer Universität gehört, so selbstverständlich gehört inzwischen auch ein Repository dazu. Bitte helfen Sie als Forschende an der HSG mit, die Forschungsleistung unserer Universität für alle zugänglich und möglichst im Open Access auf der Forschungsplattform Alexandria darzustellen.

Studierende, andere Forscher/innen und die Öffentlichkeit sind Ihnen dafür dankbar!

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Korrekturen auf der Forschungsplattform

Wie früher angekündigt, standen die letzten Wochen im Zeichen der Fehlerkorrekturen. Behoben sind unter anderem:

  • Vorschlagsliste HSG-Autor/innen: Neue HSG-Mitarbeitende tauchen nun auch bei der Eingabe der Autor/innen bzw. Herausgeber/innen in der Vorschlagsliste auf:
    Vorschlagsliste HSG-Autor/innen
    Wählen Sie HSG-Autor/innen immer aus dieser Liste aus, denn damit werden die Publikationen mit dem entsprechenden Personenprofil verlinkt.
  • Rechte bei Projekten: In einigen Fällen konnten Forschende keine Projekte in Alexandria anlegen (der Fehler hing vermutlich mit dem oben zusammen).
  • Fehlerhafte Gruppenanzeigen: Änderungen in der Personenprofil-Datenbank der HSG-IT brachten mit sich, dass bei neu eingetragenen Publikationen neben den Instituten fälschlicherweise auch andere Einträge angezeigt wurden. Dieser Fehler ist nun behoben, es werden automatisch nur noch die Institute (Organisationseinheiten) der beteiligten Forscher/innen angezeigt:
    Institute
  • Abonnieren Newsletter: Externe Benutzer/innen der Forschungsplattform können den monatlichen Newsletter nun ebenfalls abonnieren (HSG-Forschende erhalten ihn automatisch nach der Erstanmeldung in Alexandria).

Leider haben sich in der PDF-Publikationsliste Fehler eingeschlichen, welche die Funktionalität der Liste einschränken (zum Beispiel durch das Fehlen von detaillierten Angaben bei Konferenzbeiträgen). Wir sind an der Fehlerbehebung und versuchen, die PDF-Liste möglichst bald in korrekter Weise auszugeben.

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ex ante: Forum für juristische Nachwuchsforschende

ex ante ist die Zeitschrift juristischer Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforschern sämtlicher Schweizer Universitäten. Assistierende an der Law-School der Universität St. Gallen haben dieses Format ins Leben gerufen. Die erste Ausgabe der Zeitschrift erscheint diesen Juli. Sie befasst sich mit verschiedenen rechtswissenschaftlichen Fragen zum Thema «Energie», zudem enthält sie auch themenunabhängige Beiträge.

Neue Ideen zu aktuellen Rechtsfragen
ex ante verpflichtet sich in erster Linie zwei Zielen: Einerseits möchte die Zeitschrift Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforschern der Rechtswissenschaften eine Möglichkeit bieten, erste Publikationserfahrungen nach qualitativ hochstehenden, wissenschaftlichen Standards zu sammeln. Dabei unterstützt ex ante seine Autorinnen und Autoren auf besondere Weise. Um eine hohe wissenschaftliche Qualität der Beiträge zu gewähren, erhalten die Autoren mehrfach Feedback zu ihrem Beitrag: zum einen vom Herausgeberteam selbst, zum andern von einem Mitglied des Lektorenteams von ex ante, das aus renommierten Rechtswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern besteht. Andererseits möchte ex ante sowohl der Wissenschaft wie auch der Praxis frische Gedanken zu aktuellen Problemen zugänglich machen: Junge Ideen sollen dabei helfen, neue oder wenig beachtete rechtliche Aspekte aktueller Themen zu erfassen und zu lösen, wodurch der wissenschaftlicher Diskurs der Rechtswissenschaft bereichert wird.

Fokus auf Energie, Life-Science, Sexualität, Nahrung
ex ante steht allen rechtswissenschaftlichen Nachwuchskräften offen. Die Zeitschrift beschränkt sich hinsichtlich ihres Inhalts nicht auf einen bestimmten Rechtsbereich, sondern widmet sich rechtsbereichsübergreifend aktuellen Themen der Gesellschaft: Die ersten vier Ausgaben erscheinen zu den Themen «Energie», «Life-Science», «Sexualität» und «Nahrung». Neben den themenspezifischen Abhandlungen als Schwerpunkte der jeweiligen Ausgaben, enthält ex ante aber auch andere Beiträge wie Kurzkommentare, Beiträge mit besonderem Interesse für die Rechtspraxis oder themenunabhängige Aufsätze. ex ante ist zudem mehrsprachig: es werden Aufsätze in den Sprachen Deutsch, Französisch sowie Englisch publiziert.

Die Zeitschrift erscheint zweimal pro Jahr – je einmal im Sommer und im Winter – und kann im Abonnement oder als Einzelausgabe erworben werden. Sämtliche Beiträge sind zudem über das juristische Informationsportal Swisslex abrufbar.

Link: http://www.ex-ante.ch/

Nach der Migration heisst Weiterentwicklung!

Nach einer ersten Startphase der Forschungsplattform Alexandria mit der neuen Software (eprints) harren noch ein paar Fehler ihrer Behebung:

  • Verlinkungen auf Alexandria-Publikationen: Noch offen ist die Korrektur der Links auf Alexandria-Einträge im CMS der Universität. Da diese Homepage ebenfalls gerade migriert wurde, stehen dort im Augenblick noch andere Fehlerbehebungen im Zentrum.
  • Vorschlagsliste HSG-Autor/innen: Neue HSG-Mitarbeitende tauchen zum Teil nicht in der Vorschlagsliste bei der Eingabe der Autor/innen bzw. Herausgeber/innen auf. Dies führt dazu, dass die eingegebene Publikation nicht mit dem Profil der entsprechenden Person verknüpft wird (fehlende Benutzer ID).
  • Rechte bei Projekten: In einigen Fällen können Forschende keine Projekte in Alexandria anlegen (fehlende Berechtigung).
  • Fehlerhafte Gruppenanzeigen: Änderungen in der Personenprofil-Datenbank der HSG-IT brachten mit sich, dass bei neu eingetragenen Publikationen neben den Instituten fälschlicherweise auch die SAP-Gruppen der Forschenden angezeigt werden.

Diese (und noch andere Fehler) sind in Bearbeitung und sollten hoffentlich bald behoben werden können. Wenn Sie weitere Fehler entdecken oder Ausbauideen haben, bitte kontaktieren Sie mich!
Bereits auf der Agenda ist die Erweiterung der Plattform mit der ORCID Forscher/innen-ID.

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Neue HSG-Publikationen – Februar 2016

Hier eine Auswahl der in diesem Monat hinterlegten Publikationen auf der Forschungsplattform Alexandria. Um immer auf dem Laufenden zu sein, abonnieren Sie den RSS-Feed der aktuellen HSG-Publikationen.

Gebiete:
Betriebswirtschaftslehre
Volkswirtschaftslehre
Rechtswissenschaften
Wirtschaftsinformatik
Sozialwissenschaften
Kulturwissenschaften
Politikwissenschaften
Bildungswissenschaften
weitere Gebiete

Betriebswirtschaftslehre
wissenschaftliche Artikel & Zeitschriften

Bücher & Buchkapitel

Zeitungsartikel & Internet-Beiträge

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Bildungswissenschaften
wissenschaftliche Artikel & Zeitschriften

Zeitungsartikel & Internet-Beiträge

Es gibt zudem RSS-Feeds für jedes einzelne Institut und zu jeder einzelnen Forscherin bzw. jedem Forscher. Sie finden diese RSS-Feeds auf den jeweiligen Instituts- bzw. Profilseiten der Forscher (über ‚Institute‘ oder ‚Personen‘ in der Forschungsplattform Alexandria).

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Wichtige Termine für HSG-Forschende

Folgende Termine sind für Sie als HSG-Forschende vielleicht von Interesse:

Umstellung auf die neue Forschungsplattform Alexandria (www.alexandria.unisg.ch):

  • Login gesperrt ab Freitag, 26. Februar, 16 Uhr (Zugang spätestens ab Dienstag, 1. März 2016, wieder offen)
  • Daten-Migration der Forschungsplattform: 27.-29. Februar
  • Die Plattform bleibt während der ganzen Migration für externe Benutzer/innen zugänglich.

Erfassen von HSG-Publikationen in der Forschungsplattform:

  • Stichtag für die Publikationsstatistiken 2015 ist der 31. März 2016
  • später eingetragene Publikationen (mit Publikationsjahr 2015 oder älter) werden für die Berechnung der letztjährigen Kennzahlen nicht mehr berücksichtigt, sind aber weiterhin uneingeschränkt möglich.
  • Der Stichtag ist unabhängig von der Migration jedes Jahr der 31.3.

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