«open access» – Der Medienwandel in der Wissenschaft

Interessanter Radiobeitrag über Open Access: Neben einem Überblick über die Möglichkeiten, wissenschaftliche Publikationen für alle zugänglich zu machen, werden der Verlag Frontiers aus Lausanne und Faculty of 1000 vorgestellt.

Beide sind Open Access verpflichtet und garantieren mit einem Peer Review-Verfahren die Korrektheit der eingegebenen Arbeiten. Im Gegensatz zu den Frontiers-Publikationen. Bei Frontiers dauert das Review-Verfahren maximal 3 Monate, bei F1000 werden die Artikel sofort publiziert, das Review-Verfahren ist nachgestellt und ebenfalls öffentlich.

Leider sind die beiden Verlage (bisher) ausschliesslich in den Bereichen Life sciences und Neurowissenschaften aktiv.

Ruedi Lindegger Twitter

 

2 thoughts on “«open access» – Der Medienwandel in der Wissenschaft

  1. Das IMP-HSG finanziert und publiziert seit über 10 Jahren ein open-access Journal: die «International Public Management Review». Artikel durchlaufen einen traditionellen Review-Prozess, und die Artikel bekommen ein Vol. und Iss. mit Nummer. Es ist halt ein Kind der traditionellen Vorstellung – gemischt mit der Idee des Open Access.

  2. Vielen Dank für den Hinweis, Herr Schedler!

    Durch die Ferien kam ich leider erst heute dazu, Ihren Kommentar freizuschalten.
    Weiterhin noch ein guten guten Start ins 2014.

    Ruedi Lindegger

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